Hamfelde, Kreis Stormarn
Hamfelde, Kreis Stormarn

Jugendfeuerwehr Hamfelde/ Köthel

Jugendfeuerwehr mit dem Radl unterwegs

Am Sonntag, den 06.06.21 war die Jugendfeuerwehr Hamfelde/Köthel auf einer Fahrrad-Rallye unterwegs. Beim Start in Köthel wurde jeder Rallye-Gruppe ein Fragebogen ausgehändigt aus dem auch die Strecke hervorging. Trotzdem war die Orientierung nicht so einfach, so daß doch hier und da mal falsch abgebogen wurde.

Trotzdem haben alle Gruppen die einzelnen Spiele-Stationen gefunden, an denen zusätzlich zu dem Fragebogen weitere Aufgaben zu lösen waren. Der Fragebogen erforderte eine Mischung aus Aufmerksamkeit beim Fahren und einigem feuerwehrtechnischen Wissen.

Wie immer gab es nur Gewinner bei dieser Rallye. Alle Gruppen haben die Aufgaben gut gelöst oder dabei etwas gelernt. Am Ziel in Hamfelde/St. hatten sich alle Teilnehmer und alle Helfer Grillwurst und Salat verdient. 

Der Spaß stand wieder einmal an erster Stelle, so daß noch weitere Ausflüge (in welcher Form auch immer) in diesem Jahr folgen werden.

- Heiko Burmeister -

Die Jugendfeuerwehr-Übung auch mal wieder anders!

 

Nach langer Zeit hatten die Kammeraden/innen der Jugendfeuerwehr Hamfelde/Köthel wieder die Möglichkeit zum Dienst zu kommen.

Nachdem es wochenlang nur die Möglichkeit gab, sich online zusehen und dann nicht einmal alle Kameraden/innen, war es am Montag, den 17.05.2021 so weit, „Wir können uns alle Wiedersehen“.

An dem Tag haben die JF Mitglieder sich erst einmal die Hände gewaschen, den Corona Test vorgezeigt und sich in einem großen Kreis mit Abstand und Mundschutz versammelt.

Wir haben uns alle gefreut und es wurde die Lage besprochen, wie geht es weiter, wie geht es uns und was wird heute gemacht.

Die Mitglieder wurden in 2 Gruppen aufgeteilt.

In der einen Gruppe wurden noch mal die Grundlagen besprochen, was alles in der Abnahme der „Jugendflamme 1“ benötigt wird.

Die zweite Gruppe hat einen Schnellangriff aufgebaut, bei einer offenen Wasserstelle.

Und für alle die NICHT teilnehmen konnten gab es die Möglichkeit online mitzumachen.

 

Auch wenn es geregnet hat, kurz gedonnert hat und dann das Wetter wieder so war als wäre nichts gewesen, hat es jedem Spaß gemacht. „Wir sind ja schließlich nicht aus Zucker!“

Man sieht sehr schön bei solchen Übungen, dass es auch mit Besonderheiten funktioniert.

 

Wir hoffen natürlich, dass die Corona-Zahlen weiter sinken und man auch mal wieder wegfahren kann, aber für‘s Erste hoffen wir, dass wir weiterhin alle gesund bleiben und dadurch weiter üben können.

 

Sina Mering

- Schriftwartin JF Hamfelde/Köthel –

Jugendfeuerwehr online

 

Nachdem die Jugendfeuerwehr ihren Dienstbetrieb im August 2020 wieder aufgenommen hatte und einige Dienste mit einem guten Hygiene-Konzept abgehalten werden konnten, bremste uns die zweite Corona-Welle im Herbst wieder aus. Durch die verordneten Kontakt-beschränkungen war es nicht mehr möglich, sich im gewohnten Zwei-Wochen-Rhythmus zu treffen und gemeinsam Spaß zu haben. Die Jugendwarte Marco Grosser und Kai Olesiak berieten mit den JF-Betreuern aus Hamfelde und Köthel, was zu tun sei.

Die Schulen versuchen, „Wissen“ online oder zumindest digital mit E-Mails zu vermitteln. Aber um „Wissen“ geht es bei der Jugendfeuer-wehr nur zum Teil – die Jugendfeuerwehr will „Machen“. Kenntnisse über das Feuerwehrwesen und die Aufgaben einzelner Mannschafts-teile sind wichtig und auch Voraussetzung, aber unsere Jugendlichen wollen auch aktiv mit den Gerätschaften arbeiten oder bei Spielen gemeinsam Spaß haben.

Jugendwarte und Betreuer stellten sich gemeinsam die Frage „Jugendfeuerwehr online per Internet – geht das überhaupt?“

 

Die Antwort war so pragmatisch wie Feuerwehrleute nun einmal sind: „Wir wissen es nicht, aber wir probieren es aus“. Also wurden zum Jahresende digitale Teamräume für unsere drei Jugendgruppen eingerichtet, um die bisher gebildeten „Kohorten“ beibehalten zu können und sie gemäß ihrer Erfahrung und ihrem Ausbildungsstand betreuen zu können. Da keiner der Betreuer Computer-Experte ist, blieben die ersten beiden Online-Dienste dem „Beherrschen der Technik“ vorbehalten. Wir haben gemeinsam mit den Jugendlichen ausprobiert, was in einem Internet-Teamraum möglich und machbar ist und welche Funktionen es gibt, aber jeder empfand es als angenehm, daß wir uns wieder sehen und hören können – wenn auch nur per Kamera und Lautsprecher.

Mittlerweile konzentrieren wir uns wieder auf das, was eine Jugend-feuerwehr ausmacht – auf den Spaß miteinander. Und wir haben ein breites Themenfeld für „Jugendfeuerwehr online“ entdeckt.

Im Dezember haben wir uns mit brennenden Adventsgestecken und Tannenbäumen beschäftigt und deren Löschmöglichkeiten. Auch die allseits „beliebte“ FWDV 3 (FeuerWehrDienstVorschrift 3) war Thema. Dazu kamen allerlei Fehler-Bilderrästel, Dalli-Klick Bilder und Quizduelle – natürlich alles mit Feuerwehrbezug. „Erste Hilfe“ war dann Thema am 15.02.2021.

 

 

Zwischenzeitlich hatten wir auch mal Besuch in einem unserer Team-räume von dem Jugendwart einer anderen Jugendfeuerwehr aus dem Amt Trittau, der sich von unserer Jugendarbeit inspirieren lassen wollte. Es hatte sich also bereits herumgesprochen, daß auch „Jugendfeuerwehr online“ interessant sein und Spaß machen kann.

 

Wenn wir die Frage erneut beantworten sollen „Jugendfeuerwehr online – geht das überhaupt?“ können unsere Jugendwarte antworten: „Ja, es geht – aber nur beschränkt und für eine beschränkte Zeit“.

Der Online-Dienstplan gilt zur Zeit bis Ostern und wir hoffen, daß danach wieder die Zeit kommt, richtigen Feuerwehrdienst machen zu dürfen – mit echten Schläuchen und richtigem Wasser.

 

Und wer von Euch zwischen 10 – 17 Jahren alt ist und Lust hat, bei der Jugendfeuerwehr mitzumachen, ist herzlich willkommen.

Einfach bei der Jugendfeuerwehr Hamfelde/Köthel melden und mitmachen. (Wer älter ist, meldet sich bitte auch bei der Feuerwehr und macht mit – dann aber in der Einsatzabteilung der Feuerwehr)

Viele Grüße,

Eure Jugendfeuerwehr Hamfelde/Köthel

- Heiko Burmeister -

Jugendfeuerwehr mit Kapitänspatent

Am Sonntag, den 13.09.20 hat die Jugendfeuerwehr Hamfelde/Köthel eine Kanutour auf der Luhe unternommen. Vorschriftsmäßig mit Mund-Nase-Abdeckung – im Volksmund „Masken“ genannt – sind wir mit den beiden MZF (Mehrzweckfahrzeug) und einem weiteren VW Bus nach Luhmühlen gefahren, wo bereits die vorbestellten Canadier-Kanus auf uns warteten. Nach einer kurzweiligen Einweisung durch den Kanu-Vermieter ging es auch schon los. Es lagen ca. 10 Km Wasserweg vor uns vom Einstieg in Luhmühlen bis zur Köhlerhütte Garstedt.

Wie immer hatten sich unsere jugendlichen Führungskräfte die Aufgaben gut aufgeteilt. Der Jugendgruppenführer David trieb seine Crew immer wieder zu Höchstleistungen an und manövrierte so mit präzisen Anweisungen und gezielten Paddelschlägen stets auf der Ideallinie durch die Kurven und setzte auf den Geraden immer wieder zum Überholen an – natürlich nur, um auch die Crews in den anderen Booten weiter zu motivieren.

Währenddessen oblag es seiner „Chefin“, Jugendgruppenleiterin Annika, gemeinsam mit ihrer Crew Sina und Michel die gefürchtete Kenterübung vorzuführen. Anfangs ließen sie den Jugendwart Marco in dem Glauben, daß sie einfach nur ganz profan ins Wasser gefallen waren. Nach der kurzen Pause an der Umtragestelle am Wehr von Gut Schnede begann der zweite Streckenabschnitt und weil es allen so gut gefallen hat, wiederholten die drei Havaristen die Kenterübung ein zweites Mal. Nun erkannte auch Jugendwart Marco die Professionalität dieser „halben Eskimo-Rolle“ und lobte die Drei ausgiebig für ihre „Vorführung“. Andere Kanu-Crews trauten sich diese schwierige Kenterübung allerdings nicht zu. Trotz ihres enormen Einsatzes verpasste Annikas Crew knapp eine Auszeichnung – der „Kenterorden am Bande“ darf erst bei drei Kenterungen verliehen werden.

Aufgefallen ist dem Autor dieser Zeilen weiterhin der etwas unorthodoxe Paddel-Stil von Betreuerin Nele. Obwohl die Luhe schon sehr viele Kurven aufweist, hat sie auch die längeren Geraden in Schlangenlinien befahren. Ob es daran lag, daß sie ihrer Kanucrew zeigen wollte, wie toll sie Kurven paddeln kann oder ob es an der Spurstabilität des Bootes lag, konnte nicht abschließend geklärt werden.

Angekommen sind jedenfalls alle JF-ler an der Köhlerhütte Garstedt und nach der Erstversorgung mit Naschis passierte das Wunder. Claudia & Marco zauberten aus ihrem kleinen PKW einen großen Grill samt Gas-Buddel und jeder bekam nach Wunsch Schinkengriller, Thüringer oder auch Fleischersatzwürstchen.

Abschließend bleibt festzuhalten, daß hinter der trockenen Bezeichnung „Jugendpflegerische Arbeit“ (so die offizielle Bezeichnung des Landesfeuerwehrverbandes) durchaus eine feuchte und bisweilen sehr nasse Angelegenheit stecken kann.

- Heiko Burmeister -

YEAH !!!   Die Jugendfeuerwehr Hamfelde/Köthel ist wieder da !!!

Nach der „Corona-Pause“ im Frühjahr 2020 und den normalen Sommerferien begann der Jugendfeuer-wehrdienst am 24.8. zwei Wochen nach dem Start des neuen Schuljahres. Die verantwortlichen Jugendwarte und Betreuer haben in Anlehnung an die Regeln für den Schulbetrieb und entsprechend der Empfehlungen des Landesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holstein ein Hygiene- und Ausbildungskonzept entwickelt, mit dem sich die Jugendausbildung und die sogenannte „jugendpflegerische Arbeit“ (das sind die tollen Sachen, die wir neben dem eigentlichen Jugendfeuerwehrdienst noch zusammen machen, z.B. Fahrrad-Rallye, Kanutour u.a.) auch unter den erschwerten Corona-Bedingungen umsetzen lassen. Neben den üblichen Regeln wie Hände waschen, Abstand halten und Maske tragen, haben wir den Dienstbetrieb im Moment nach Köthel verlegt, um Fahrten mit den Autos auf ein Minimum zu reduzieren. Auch innerhalb des Ortes erreichen wir die meisten Übungsplätze vorrangig zu Fuß und nur der Fahrer fährt das Feuerwehrauto zu dem Übungsplatz.

Ebenso gehört zu dem neuen Konzept, daß die Jugendlichen in drei feste Gruppen gemäß ihrer Erfahrung und ihrem Ausbildungsstand eingeteilt wurden. So wird der Empfehlung der „Bildung von Kohorten“ entsprochen und die Jugendwarte/Betreuer können auch besser auf die Wünsche der Kids eingehen, auch um Unter- oder Überforderung zu vermeiden. Denn eines ist auch zu Corona-Zeiten oberstes Ziel:

DIE JUGENDFEUERWEHR SOLL ALLEN SPASS MACHEN !!!

Und das wurde bei den bisherigen zwei JF-Diensten von vielen JF-lern bestätigt. Viele haben sich auf die Wiederaufnahme des JF-Dienstes gefreut und alle sind mit großem Eifer bei der Sache.
Und obwohl es einige Unannehmlichkeiten wie das Masken tragen, Abstand halten usw. gibt, können die Jugendwarte/Betreuer unseren Kids von der JF Hamfelde/Köthel ein großes Kompliment machen: Alle JF-ler akzeptieren die neuen Regeln und achten selbstständig und gegenseitig auf die Einhaltung der Corona-Regeln und können damit auch ein Vorbild für so manchen Erwachsenen sein, denen man im Alltag so begegnet. UNSERE KIDS SIND EINFACH SUPER !!!

- Heiko Burmeister -

Fahrradrallye von der Jugendfeuerwehr

 

Am Samstag den 20.06.2020 um 14 Uhr hat sich die Jugendfeuerwehr zu einer Fahrradrallye getroffen. Die Strecke war ungefähr 20-22 Kilometer lang und fing in Köthel am Dorfteich an. Von da aus fuhr die Jugend-feuerwehr in 5 Gruppen los, sie hatten für den Start und für zwischendurch einen Zettel bekommen, wo draufstand in welche Richtung sie fahren müssen und Fragen mussten auch beantwortet werden. Somit war die Aufmerksamkeit nicht nur ans nächste Ziel gerichtet sondern auch auf die Umgebung. 

 

Eine Frage war z.B. welche Getreidesorten sie auf dem Weg sehen.

Am ersten Ziel angekommen war auch schon ein Spiel aufgebaut, darum ging es die Funkrufnamen der 5 Wehren zu zuordnen (Koberg, Hamfelde, Köthel, Hamfelde-Damker und Mühlenrade)

War das Spiel geschafft, ging es weiter in den Wald Richtung Hamfelde. An Kreuzungen vorbei, über Hügel und um die Ecken kamen sie nun an den Parkplatz in Hamfelde Stormarn am Waldrand an.

Von da aus fuhren sie nach links runter zur Feuerwehr, wo das zweite Spiel aufgebaut war. Bei der Feuerwehr gab es erst mal was zu trinken. Und in dem Spiel ging es darum, die Schulterklappen den jeweiligen Dienst-graden der Mitglieder aus den Feuerwehren zu zuordnen.

17 Dienstgrade gab es und die beste Gruppe hatte 15 Positionen geschafft. Aber trotzdem dürfen wir nicht vergessen, dass es hier um Spaß ging.

Na, von der Feuerwehr aus fuhr jede Gruppe wieder nacheinander los Richtung der großen Kreuzung rüber auf die Lauenburger Seite:

Vor dem Überqueren der Kreuzung musste jede Gruppe die Sprossen der Fußgängerbrücke zählen. War das erledigt und aufgeschrieben ging es weiter über die Kreuzung, gerade aus und an den Glascontainern links in die Straße rein.

Da lautete die nächste Frage auch schon, welche Gruppe wir auf der linken Seite nach dem Ortsausgang sehen werden. Die Antwort war dann eine Gruppe von Bäumen, die alle gleich aussahen und leicht im Kreis standen.

Der Weg ging dann weiter und die Gruppen mussten am Ende des Weges links bei der alten Eisenbahnstrecke abbiegen Richtung Dahmker. Da war dann auch schon das 3. Spiel aufgebaut. Es ging darum ein Holzstück von 200 g abzusägen. Als Hilfe durfte jeder ein Holzstück von 100 g kurz in der Hand halten, um die Maße oder das Gewicht zu merken. Auch hier schnitten alle Teams im wahrsten Sinn des Wortes gut ab. Es gab maximal 10g Abweichung zu den gewünschten 200g.

Nach diesem letzten Spiel wurde es noch einmal sportlich. Die Aufgaben in dem Rallyepapier wurden weniger und es musste noch kräftig in die Pedale getreten werden. Über Basthorst durch den „Totenweg“ über Mühlenrade ging es zurück nach Köthel, wo im Dörpskrog einige Erfrischungen und ein leckeres Essen auf alle Teilnehmer warteten.

 

Unser Jugendwart Marco hat dann noch schnell alle Fragen des RallyeZettels aufgelöst, wobei es aber keine Sieger oder Verlierer gab. Jede Gruppe wusste selbst, welche Fragen sie richtig beantwortet hatten. Auch hier stand nur der Spaß im Vordergrund. 

 

Und Spaß hat es allen Jugendfeuerwehrkameraden und auch allen Betreuern gemacht und es ist auch schon eine Wiederholung angefragt worden.

 

Wenn auch Ihr Lust habt, bei uns in der Jugendfeuerwehr mitzumachen und zwischen 10 und 17 Jahren alt seid, meldet Euch einfach bei einem Mitglied der Jugendfeuerwehr oder auch der aktiven Feuerwehr

 

– Wir zeigen Euch gern, was wir so machen bei der Jugendfeuerwehr.

 

Sina Mering Schriftwartin der Jugendfeuerwehr Hamfelde/Köthel 

Jahreshauptversammlung 2020 der Jugendfeuerwehr Hamfelde/Köthel 

Bei leichtem Regen startete die diesjährige Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Hamfelde/Köthel am 12. Januar pünktlich um 11 Uhr in der Kapelle in Köthel. 
Die Versammlung wurde durch die Jugendgruppenleiterin Anna Riedel zusammen mit ihren Kameraden aus dem Jugendfeuerwehr-Vorstand David Götzke (Jugendgruppenführer), Henrik Tummescheit (stellv. Jugendgruppenführer), Annika Piper (Schriftwartin) sowie David Riedel (Kassenwart) geleitet. 
Als erstes wurden die zahlreichen Gäste begrüßt. 
Unter den geladenen Gästen waren Amtswehrführer Marco Beeck und sein Stellvertreter Kai Spittler, der Kreisjugendwart Melf Behrens, die Bürgermeisterin von Köthel/Stormarn Silke Mysliwietz, der Bürgermeister von Köthel/Lauenburg Timm Peters, der Wehrführer aus Köthel Eric Mysliwietz sowie seinen Stellvertreter Thomas Kock, die Wehrführerin aus Hamfelde Susanne Harder sowie den Jugendwart der Gastfeuerwehr Großensee Broder Vollertsen und dessen Jugendgruppenleiterin Hannah.
Zum Schluss begrüßte Anna auch den Jugendwart Marco Grosser und seine beiden Stellvertreter Kai Olesiak und Roman Choinowsky und die anwesenden Betreuer Katharina Heitmann, Heiko Burmeister, Christian Duwe, Robert Kraft, Nele Peters und Stephanie Peters sowie die Frau des Jugendwartes Claudia Grosser, welche die Jugendfeuerwehr ebenfalls immer tatkräftig unterstützt. 
Nach kurzer Feststellung der Anwesenheit war die Jugendfeuerwehr Hamfelde/Köthel mit 25 von 25 Mitgliedern beschlussfähig. 
Bevor das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung von Annika verlesen wurde, überbrachten die Gäste liebevolle Grußworte und lobten das Engagement der Jugendfeuerwehr und deren Zusammenhalt in der Gruppe. 
Im Anschluss berichtet der Jugendwart Marco Grosser über ein großartiges und erfolgreiches Jahr 2019. 
Neben der 4. Bayern-Fahrt mit vielen Freizeitaktivitäten und Kultur sowie leckerem Essen erinnert er sich an insgesamt 30 Übungsdienste und zwei Übungstage zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr, das Osterfeuer in Hamfelde, das Seifenkistenrennen in Trittau und vielen weiteren Veranstaltungen bei denen er sich immer auf die Jugendlichen verlassen konnte. Ebenso lobte er das Verantwortungsbewusstsein und den Zusammenhalt.
Stolz ist er auf die gesamte Gruppe, vor allem aber auf die, die sich der Leistungsprüfung Jugendflamme Stufe 2 gestellt haben.
Dies waren Michel, Sina, Justus, Annika, Mika und Lukas. Alle haben die Leistungsprüfung in Grönwohld erfolgreich bestanden. 
Weiter berichtet Marco, dass es aktuell 25 Jugendliche sind, wobei 4 von ihnen nun der Jugendfeuerwehr entwachsen sind und damit in die aktive Einsatzabteilung der Feuerwehr aufgenommen werden.
Es ist für ihn immer wieder ein schöner, aber auch trauriger Moment.
Daher sagt er mit einem lachenden und einem weinenden Auge „Tschüss“ aus der Jugendfeuerwehr und „Herzlich Willkommen“ im aktiven Dienst. 
Nachdem der Kassenstand und deren Prüfung bekannt gegeben wurde, stand die Wahl eines neuen Jugendfeuerwehr-Vorstand auf der Tagesordnung. 
Hierbei wurde Annika Piper als neue Jugendgruppenleiterin, David Riedel als Jugendgruppenführer, Mika Olesiak als stellv. Jugendgruppenführer, Sina Mering als Schriftwartin sowie Mia Grosser als Kassenwartin gewählt. 
Melf Behrens verleiht im Anschluss die Jugendflamme Stufe 2 und gratulierte allen zu dieser hervorragenden Leistung. 
Zum Abschluss spielte die Jugendgruppenleiterin Anna eine Diashow mit Bildern von den vielen Aktivitäten der Bayern-Fahrt ab, welche die schönen und lustigen Erinnerungen noch einmal Revue passieren ließ. 
Abschließend sei gesagt, dass es immer wieder erstaunlich ist, wie gewissenhaft und professionell die Jugendlichen ihre Arbeit in der Jugendfeuerwehr meistern und auch eine solche Versammlung mühelos abhalten können.
 
Ihr seid unsere Zukunft! 
Macht weiter so! 
 
Stephanie Diwisch - FF Köthel 

 

Neues aus der Jugendfeuerwehr Hamfelde/Köthel
Die Jugendfeuerwehr Hamfelde/Köthel war zu dem Völkerballturnier der Jugendwehren des Kreises Stormarn am 09.11.2019 in Reinfeld mit einer Mannschaft angereist, d.h. mit 9 Spielern und einem Auswechselspieler. Wie in unserer Jugendfeuerwehr üblich, wurde selbstverständlich bei jedem Spiel der Auswechselspieler durchgetauscht, so daß jeder Spieler auch eingesetzt wurde. Zusätzlich war eine junge Jugend-Kameradin dabei, die sich gern auf das Anfeuern der Spielermannschaft beschränken und nicht spielen wollte.
 
Die Vorrunde meisterte unsere JF phänomenal mit 3 Siegen aus 3 Spielen gegen die Jugendfeuerwehren aus Reinfeld, Großensee und Westerau und holte sich damit den Gruppensieg der Gruppe A. Leider mussten wir dann in der anschließenden K.O.-Runde gegen einen anderen Gruppensieger antreten. Die Jugendfeuerwehr aus Hamberge erwies sich dann als sehr geschickt und treffsicher. Unsere Jugendfeuerwehr-Kameraden erwiesen sich aber als faire Verlierer und gratulierten ihren Kameraden aus Hamberge und schieden somit leider zu früh aus dem Turnier aus.
 
Obwohl die Verpflegung während des Turnieres mit belegten Brötchen, Grillwurst und Kuchen ausgezeichnet war, haben wir zum Abschluss noch die nahe gelegene Filiale einer bekannten Burger-Kette besucht.
Wir hatten gemeinsam viel Spaß !

                                    Der Vorstand unserer Jugendfeuerwehr

            Kassenwart           Schriftwartin     Stv. Gruppenführer   Gruppenleiterin       Gruppenführer

Jugendfeuerwehr startet in das neue Jahr

 

Am 12.01.2019 traf sich die Jugendfeuerwehr Hamfelde/Köthel, um den ersten Dienst des Jahres zu leisten.

 

Mit Trecker und Anhänger wurden die Weihnachtsbäume in Hamfelde gesammelt und zur Wiese von Familie Koops gebracht, wo Sie dann später eine gute Grundlage zur Entfachung unseres Osterfeuers sein werden. 

 

Mit viel Spaß und guter Laune wurden die an die Strasse gestellten Weihnachtsbäume eifrig verladen und kleine Präsente abgepflückt, die von Hamfelder Bürgerinnen und Bürger zum Dank an den Bäumen befestigt wurden.

 

Insgesamt kamen so immerhin fast 100 Euro für die JF-Kasse zusammen und ein stattlicher Sack voll Süßigkeiten.

 

Die JF Hamfelde/Köthel bedankt sich hierfür und wünscht allen Bürgern auf diesem Weg ein gutes und gesundes neues Jahr 2019.

 

Eure Jugendfeuerwehr Hamfelde/Köthel

Gemeinde Hamfelde/Stormarn

Verwaltung: Amt Trittau

Europaplatz 5

22946 Trittau

Telefon: +49 4154 8079-0

Amtliche Bekanntmachungen

und weitere Informationen 

der Gemeinde Hamfelde/St. unter

www.amt-trittau.de

Aktuelles

Laternenumzug in Hamfelde am 5.11.2021 ab 17.30 Uhr vom FF-Haus Infos - hier

Sonntag, den 14. November Kranzniederlegung am Ehrenmal.

Abmarsch um 10.00 Uhr vom Feuerwehrhaus 

Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen.

Corona-Virus - Informationen des Landes Schleswig-Holstein finden Sie hier>

Die Hamfelder Chronik ist erschienen. 298 Seiten voll mit hunderten Farbfotos, Geschichten und Geschichte aus 788 Jahren Hamfelde.

Erhältlich beim Bürgermeister U.Borngräber

Endbericht zum Ortsentwicklungskonzept der Gemeinde Hamfelde/Stormarn >Bericht hier

Neues von unseren Minis&Maxis> hier

Endlich: Die Jugendwehr Hamfelde/Köthel darf wieder üben - hier die Fotos und Bericht>

Tolle Spende für unsere Feuerwehr-Kameraden >hier

Jahreshauptversammlung der Jugendwehr Hamfelde/Köthel

Den Bericht finden Sie hier >

Jubiläumsveranstaltung zum 90-jährigen Bestehen der FF-Hamfelde/St.> Impressionen

Boule-Gruppe in Hamfelde ! Infos und Anmeldung hier >

Hamfelde ist immer einen Bericht wert>hier zu finden

Nicht mehr ganz aktuell, aber immer noch interessant.

Hamfelde Singers Website - hier gehts drauf

...Bilder, Bilder ..>

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