Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr am 15.1.2023
Die Jahreshauptversammlung fand im Gerätehaus der FF Hamfelde statt und begann um 11:05 Uhr. Annika begrüßte alle Gäste, Betreuer und die
anwesenden Jugendfeuerwehrmitglieder. Mika überprüfte die Anwesenheit der Mitglieder. Mit 16 von 19 Jugendfeuerwehrmitgliedern waren wir beschlussfähig.
Im Anschluss folgten die Grußworte der Gäste: Thomas Eggers, Frank Siemers, Timm Peters, Mathias Müller, Marco Beeck, Roman Choinowski, Eric
Mysliwietz sowie die Jugendwarte Klaus und Henning aus Grönwohld und Witzhave.
Sie bedankten sich für die Einladung, sind stolz darauf, dass Corona soweit vorbei ist und trotz der Lage so viele geblieben sind.
Zudem sprach Marco Beeck an, dass im letzten Jahr sehr viele Einsätze waren und wir den Nachwuchs brauchen.
Nach den Grußworten der Gäste hat die Schriftwartin das Protokoll der Jahreshauptversammlung aus 2022 vorgelesen.
Daraufhin folgte Marco mit seinem Jahresbericht aus dem letzten Jahr.
Wir haben erlebt:
Podest-Bau, Amtsfeuerwehrfest in 2 Gruppen, Osterfeuer, Kinderfeste, Bayerntour, Heidepark, Laternenumzüge und zum Schluss den
„Lebendigen Adventskalender“.
Im Anschluss folgte der Bericht der Kassenwartin.
Daraufhin folgten die Wahlen wofür Eric und Roman den Wahlvorstand bildeten.
Als Jugendgruppenleiterin wurde Janika mit 14 von 16 Stimmen gewählt.
Als Jugendgruppenfüher/-in stellten sich Mia, Mika und Lucia zur Wahl. Wobei Mika mit 7 von 16 Stimmen gewählt wurde.
Ein stimmberechtigtes Mitglied verließ die Versammlung um 11:50 Uhr.
Zur stv. Jugendgruppenführerin stellten sich Mia und Lucia zur Wahl. Mit 9 von 15 Stimmen nahm Mia die Wahl an.
Mit 13 von 15 Stimmen wurde Sira als Schriftwartin gewählt.
Zur Wahl des Kassenwartes stellte sich Bastian zur Wahl auf und nahm sie mit 14 von 15 Stimmen an.
Im Anschluss wurde an Annika die Jugendflamme 3 verliehen.
Zum Abschluss beim Punkt „Verschiedenes“ verabschiedete Marco mit seinen letzten Worten die Kamerad/-innen Annika, Sina und Justus. Wobei die Kamerad/-innen sich nochmal zum Abschluss für alles
bedankten.
Um 12:47 Uhr beendete Annika die Veranstaltung.
Sira Duwe – Schriftwartin der JF Hamfelde/Köthel
Samstag, 07.01.2023 Tannenbaum einsammeln in Hamfelde.
Um 8:45 Uhr haben sich die JF-Mitglieder in Köthel getroffen, sich getestet und sind dann mit guter Laune nach Hamfelde gefahren. Dort haben
die Kids aus Hamfelde schon gewartet.
Nach Eintreffen der Traktoren ging es in zwei Gruppen los. Gruppe eins wurde mit dem Trecker von Heiko unterstützt und die zweite Gruppe wurde von Hans Wilhelm unterstützt. Alle haben fleißig
mitgeholfen, ob
es am Boden oder auf dem Anhänger war.
Zwischenfall: Warum langweilig, wenn es auch spannend geht. Auf dem Weg beim Einsammeln ging die Sirene, alle Bäume wurden
liegen gelassen und in Richtung Feuerwehr gefahren.
Ölspur zum Glück nicht von uns, es wurde kurz besprochen ob noch Hilfe benötigt wird.
Nun, der gewohnte Alltag ist immer mit dabei und manchmal bekommt die Jugendfeuerwehr das auch mit. Aber dafür gibt es uns, um später die Gesellschaft zu retten und zu
unterstützen.
Die Jugendfeuerwehr möchte sich bei den Bewohnern aus Hamfelde bedanken, dafür dass doch eine Menge Tannenbäume und
Kleinigkeiten draußen lagen.
Wir bedanken uns auch bei den Betreuern und den Spendern der Trecker und Anhänger.
Sina Mering – Schriftwartin Jugendfeuerwehr Hamfelde/Köthel
Amtswehrfest am 21.5.2022
Am 21.5.22 fand in Köthel nach Pandemie-bedingten Ausfällen in den Vorjahren nun endlich einmal
wieder das jährliche Amtswehrfest der 9 Freiwilligen Feuerwehren und der 5 Jugendwehren des
Amtes Trittau statt.
Im Vorfeld hatte die JF Hamfelde/Köthel fleißig die Schnelligkeitsübung geprobt und ebenso fleißig
beim Herrichten und Aufbau des Festplatzes geholfen. Bei den Schnelligkeitsübungen wurden jeweils
zwei Durchgänge gelaufen und gemäß unserem Teamwork-Gedanken hatte jede/r Jugendliche die
Möglichkeit, bei dem Wettbewerb sein Bestes zu geben. Es wurden also nicht die vermeintlich
schnellsten JF-Mitglieder ausgewählt, um unbedingt zu gewinnen, sondern jeder konnte, durfte und
sollte auch mitmachen bei einem der zwei Läufe. Natürlich hätten wir auch in diesem Jahr (wie die
beiden Male zuvor) wieder gern gewonnen – aber ein dritter Platz war dann auch OK. Ein gutes Team
ist auf jeden Fall besser als nur der mögliche Sieg.
Die JF bedankt sich bei allen Spendern von Kaffee und Kuchen, die dann wiederum gegen eine
Geldspende zugunsten der JF in dem Kuchenzelt ausgegeben wurden. Auch den Geldspendern ein
herzliches Dankeschön.
Heiko Burmeister
- Stellvertr. Jugendwart -
Osterfeuer in Hamfelde
Vorbereitung Amtsfeuerwehrfest in Köthel
Montag, 11.04.2022 JF-Dienst mal anders
Am 11.04.22 hatte die Jugendfeuerwehr Hamfelde/Köthel einen etwas anderen Übungsdienst als sonst…
In diesem Übungsdienst ging es um die Umsetzung des Aufbaus der Podeste für das Amtswehrfest.
Die Jugendfeuerwehr-Mitglieder haben mit Hilfe der Betreuer die Podeste konstruiert und gebaut, wobei die Betreuer mit der organisatorischen Hilfe der Materialien geholfen haben
„Werkzeuge, davor haben wir keine Angst“
Sie haben fleißig Hammer, Schrauben und Akkuschrauber in die Hand genommen und losgelegt.
Der Abend hat allen JF-lern und Betreuern viel Spaß gemacht – nicht nur wegen den Süßigkeiten und Getränken. Das Wetter spielte auch toll mit und gute Laune ist bei der Jugendfeuerwehr immer garantiert.
Und gelernt haben wir auch noch so manchen Handwerker-Kniff.
- Sina Mering – Schriftwartin -
Jugendfeuerwehr mit dem Radl unterwegs
Am Sonntag, den 06.06.21 war die Jugendfeuerwehr Hamfelde/Köthel auf einer Fahrrad-Rallye unterwegs. Beim Start in Köthel wurde jeder Rallye-Gruppe ein Fragebogen ausgehändigt aus dem auch die Strecke hervorging. Trotzdem war die Orientierung nicht so einfach, so daß doch hier und da mal falsch abgebogen wurde.
Trotzdem haben alle Gruppen die einzelnen Spiele-Stationen gefunden, an denen zusätzlich zu dem Fragebogen weitere Aufgaben zu lösen waren. Der Fragebogen erforderte eine Mischung aus Aufmerksamkeit beim Fahren und einigem feuerwehrtechnischen Wissen.
Wie immer gab es nur Gewinner bei dieser Rallye. Alle Gruppen haben die Aufgaben gut gelöst oder dabei etwas gelernt. Am Ziel in Hamfelde/St. hatten sich alle Teilnehmer und alle Helfer Grillwurst und Salat verdient.
Der Spaß stand wieder einmal an erster Stelle, so daß noch weitere Ausflüge (in welcher Form auch immer) in diesem Jahr folgen werden.
- Heiko Burmeister -
Die Jugendfeuerwehr-Übung auch mal wieder anders!
Nach langer Zeit hatten die Kammeraden/innen der Jugendfeuerwehr Hamfelde/Köthel wieder die Möglichkeit zum Dienst zu kommen.
Nachdem es wochenlang nur die Möglichkeit gab, sich online zusehen und dann nicht einmal alle Kameraden/innen, war es am Montag, den 17.05.2021 so weit, „Wir können uns alle Wiedersehen“.
An dem Tag haben die JF Mitglieder sich erst einmal die Hände gewaschen, den Corona Test vorgezeigt und sich in einem großen Kreis mit Abstand und Mundschutz versammelt.
Wir haben uns alle gefreut und es wurde die Lage besprochen, wie geht es weiter, wie geht es uns und was wird heute gemacht.
Die Mitglieder wurden in 2 Gruppen aufgeteilt.
In der einen Gruppe wurden noch mal die Grundlagen besprochen, was alles in der Abnahme der „Jugendflamme 1“ benötigt wird.
Die zweite Gruppe hat einen Schnellangriff aufgebaut, bei einer offenen Wasserstelle.
Und für alle die NICHT teilnehmen konnten gab es die Möglichkeit online mitzumachen.
Auch wenn es geregnet hat, kurz gedonnert hat und dann das Wetter wieder so war als wäre nichts gewesen, hat es jedem Spaß gemacht. „Wir sind ja schließlich nicht aus Zucker!“
Man sieht sehr schön bei solchen Übungen, dass es auch mit Besonderheiten funktioniert.
Wir hoffen natürlich, dass die Corona-Zahlen weiter sinken und man auch mal wieder wegfahren kann, aber für‘s Erste hoffen wir, dass wir weiterhin alle gesund bleiben und dadurch weiter üben können.
Sina Mering
- Schriftwartin JF Hamfelde/Köthel –
Jugendfeuerwehr online
Nachdem die Jugendfeuerwehr ihren Dienstbetrieb im August 2020 wieder aufgenommen hatte und einige Dienste mit einem guten Hygiene-Konzept abgehalten werden konnten, bremste uns die zweite Corona-Welle im Herbst wieder aus. Durch die verordneten Kontakt-beschränkungen war es nicht mehr möglich, sich im gewohnten Zwei-Wochen-Rhythmus zu treffen und gemeinsam Spaß zu haben. Die Jugendwarte Marco Grosser und Kai Olesiak berieten mit den JF-Betreuern aus Hamfelde und Köthel, was zu tun sei.
Die Schulen versuchen, „Wissen“ online oder zumindest digital mit E-Mails zu vermitteln. Aber um „Wissen“ geht es bei der Jugendfeuer-wehr nur zum Teil – die Jugendfeuerwehr will „Machen“. Kenntnisse über das Feuerwehrwesen und die Aufgaben einzelner Mannschafts-teile sind wichtig und auch Voraussetzung, aber unsere Jugendlichen wollen auch aktiv mit den Gerätschaften arbeiten oder bei Spielen gemeinsam Spaß haben.
Jugendwarte und Betreuer stellten sich gemeinsam die Frage „Jugendfeuerwehr online per Internet – geht das überhaupt?“
Die Antwort war so pragmatisch wie Feuerwehrleute nun einmal sind: „Wir wissen es nicht, aber wir probieren es aus“. Also wurden zum Jahresende digitale Teamräume für unsere drei Jugendgruppen eingerichtet, um die bisher gebildeten „Kohorten“ beibehalten zu können und sie gemäß ihrer Erfahrung und ihrem Ausbildungsstand betreuen zu können. Da keiner der Betreuer Computer-Experte ist, blieben die ersten beiden Online-Dienste dem „Beherrschen der Technik“ vorbehalten. Wir haben gemeinsam mit den Jugendlichen ausprobiert, was in einem Internet-Teamraum möglich und machbar ist und welche Funktionen es gibt, aber jeder empfand es als angenehm, daß wir uns wieder sehen und hören können – wenn auch nur per Kamera und Lautsprecher.
Mittlerweile konzentrieren wir uns wieder auf das, was eine Jugend-feuerwehr ausmacht – auf den Spaß miteinander. Und wir haben ein breites Themenfeld für „Jugendfeuerwehr online“ entdeckt.
Im Dezember haben wir uns mit brennenden Adventsgestecken und Tannenbäumen beschäftigt und deren Löschmöglichkeiten. Auch die allseits „beliebte“ FWDV 3 (FeuerWehrDienstVorschrift 3) war Thema. Dazu kamen allerlei Fehler-Bilderrästel, Dalli-Klick Bilder und Quizduelle – natürlich alles mit Feuerwehrbezug. „Erste Hilfe“ war dann Thema am 15.02.2021.
Zwischenzeitlich hatten wir auch mal Besuch in einem unserer Team-räume von dem Jugendwart einer anderen Jugendfeuerwehr aus dem Amt Trittau, der sich von unserer Jugendarbeit inspirieren lassen wollte. Es hatte sich also bereits herumgesprochen, daß auch „Jugendfeuerwehr online“ interessant sein und Spaß machen kann.
Wenn wir die Frage erneut beantworten sollen „Jugendfeuerwehr online – geht das überhaupt?“ können unsere Jugendwarte antworten: „Ja, es geht – aber nur beschränkt und für eine beschränkte Zeit“.
Der Online-Dienstplan gilt zur Zeit bis Ostern und wir hoffen, daß danach wieder die Zeit kommt, richtigen Feuerwehrdienst machen zu dürfen – mit echten Schläuchen und richtigem Wasser.
Und wer von Euch zwischen 10 – 17 Jahren alt ist und Lust hat, bei der Jugendfeuerwehr mitzumachen, ist herzlich willkommen.
Einfach bei der Jugendfeuerwehr Hamfelde/Köthel melden und mitmachen. (Wer älter ist, meldet sich bitte auch bei der Feuerwehr und macht mit – dann aber in der Einsatzabteilung der Feuerwehr)
Viele Grüße,
Eure Jugendfeuerwehr Hamfelde/Köthel
- Heiko Burmeister -
Jugendfeuerwehr mit Kapitänspatent
Am Sonntag, den 13.09.20 hat die Jugendfeuerwehr Hamfelde/Köthel eine Kanutour auf der Luhe unternommen. Vorschriftsmäßig mit Mund-Nase-Abdeckung – im Volksmund „Masken“ genannt – sind wir mit den beiden MZF (Mehrzweckfahrzeug) und einem weiteren VW Bus nach Luhmühlen gefahren, wo bereits die vorbestellten Canadier-Kanus auf uns warteten. Nach einer kurzweiligen Einweisung durch den Kanu-Vermieter ging es auch schon los. Es lagen ca. 10 Km Wasserweg vor uns vom Einstieg in Luhmühlen bis zur Köhlerhütte Garstedt.
Wie immer hatten sich unsere jugendlichen Führungskräfte die Aufgaben gut aufgeteilt. Der Jugendgruppenführer David trieb seine Crew immer wieder zu Höchstleistungen an und manövrierte so mit präzisen Anweisungen und gezielten Paddelschlägen stets auf der Ideallinie durch die Kurven und setzte auf den Geraden immer wieder zum Überholen an – natürlich nur, um auch die Crews in den anderen Booten weiter zu motivieren.
Währenddessen oblag es seiner „Chefin“, Jugendgruppenleiterin Annika, gemeinsam mit ihrer Crew Sina und Michel die gefürchtete Kenterübung vorzuführen. Anfangs ließen sie den Jugendwart Marco in dem Glauben, daß sie einfach nur ganz profan ins Wasser gefallen waren. Nach der kurzen Pause an der Umtragestelle am Wehr von Gut Schnede begann der zweite Streckenabschnitt und weil es allen so gut gefallen hat, wiederholten die drei Havaristen die Kenterübung ein zweites Mal. Nun erkannte auch Jugendwart Marco die Professionalität dieser „halben Eskimo-Rolle“ und lobte die Drei ausgiebig für ihre „Vorführung“. Andere Kanu-Crews trauten sich diese schwierige Kenterübung allerdings nicht zu. Trotz ihres enormen Einsatzes verpasste Annikas Crew knapp eine Auszeichnung – der „Kenterorden am Bande“ darf erst bei drei Kenterungen verliehen werden.
Aufgefallen ist dem Autor dieser Zeilen weiterhin der etwas unorthodoxe Paddel-Stil von Betreuerin Nele. Obwohl die Luhe schon sehr viele Kurven aufweist, hat sie auch die längeren Geraden in Schlangenlinien befahren. Ob es daran lag, daß sie ihrer Kanucrew zeigen wollte, wie toll sie Kurven paddeln kann oder ob es an der Spurstabilität des Bootes lag, konnte nicht abschließend geklärt werden.
Angekommen sind jedenfalls alle JF-ler an der Köhlerhütte Garstedt und nach der Erstversorgung mit Naschis passierte das Wunder. Claudia & Marco zauberten aus ihrem kleinen PKW einen großen Grill samt Gas-Buddel und jeder bekam nach Wunsch Schinkengriller, Thüringer oder auch Fleischersatzwürstchen.
Abschließend bleibt festzuhalten, daß hinter der trockenen Bezeichnung „Jugendpflegerische Arbeit“ (so die offizielle Bezeichnung des Landesfeuerwehrverbandes) durchaus eine feuchte und bisweilen sehr nasse Angelegenheit stecken kann.
- Heiko Burmeister -
YEAH !!! Die Jugendfeuerwehr Hamfelde/Köthel ist wieder da !!!
Nach der „Corona-Pause“ im Frühjahr 2020 und den normalen Sommerferien begann der Jugendfeuer-wehrdienst am 24.8. zwei Wochen nach dem Start des neuen Schuljahres. Die verantwortlichen Jugendwarte und Betreuer haben in Anlehnung an die Regeln für den Schulbetrieb und entsprechend der Empfehlungen des Landesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holstein ein Hygiene- und Ausbildungskonzept entwickelt, mit dem sich die Jugendausbildung und die sogenannte „jugendpflegerische Arbeit“ (das sind die tollen Sachen, die wir neben dem eigentlichen Jugendfeuerwehrdienst noch zusammen machen, z.B. Fahrrad-Rallye, Kanutour u.a.) auch unter den erschwerten Corona-Bedingungen umsetzen lassen. Neben den üblichen Regeln wie Hände waschen, Abstand halten und Maske tragen, haben wir den Dienstbetrieb im Moment nach Köthel verlegt, um Fahrten mit den Autos auf ein Minimum zu reduzieren. Auch innerhalb des Ortes erreichen wir die meisten Übungsplätze vorrangig zu Fuß und nur der Fahrer fährt das Feuerwehrauto zu dem Übungsplatz.
Ebenso gehört zu dem neuen Konzept, daß die Jugendlichen in drei feste Gruppen gemäß ihrer Erfahrung und ihrem Ausbildungsstand eingeteilt wurden. So wird der Empfehlung der „Bildung von Kohorten“ entsprochen und die Jugendwarte/Betreuer können auch besser auf die Wünsche der Kids eingehen, auch um Unter- oder Überforderung zu vermeiden. Denn eines ist auch zu Corona-Zeiten oberstes Ziel:
DIE JUGENDFEUERWEHR SOLL ALLEN SPASS MACHEN !!!
Und das wurde bei den bisherigen zwei JF-Diensten von vielen JF-lern bestätigt. Viele haben sich auf die Wiederaufnahme des JF-Dienstes
gefreut und alle sind mit großem Eifer bei der Sache.
Und obwohl es einige Unannehmlichkeiten wie das Masken tragen, Abstand halten usw. gibt, können die Jugendwarte/Betreuer unseren Kids von der JF Hamfelde/Köthel ein großes Kompliment machen: Alle
JF-ler akzeptieren die neuen Regeln und achten selbstständig und gegenseitig auf die Einhaltung der Corona-Regeln und können damit auch ein Vorbild für so manchen Erwachsenen sein, denen man im
Alltag so begegnet. UNSERE KIDS SIND EINFACH SUPER !!!
- Heiko Burmeister -
Fahrradrallye von der Jugendfeuerwehr
Am Samstag den 20.06.2020 um 14 Uhr hat sich die Jugendfeuerwehr zu einer Fahrradrallye getroffen. Die Strecke war ungefähr 20-22 Kilometer lang und fing in Köthel am Dorfteich an. Von da aus fuhr die Jugend-feuerwehr in 5 Gruppen los, sie hatten für den Start und für zwischendurch einen Zettel bekommen, wo draufstand in welche Richtung sie fahren müssen und Fragen mussten auch beantwortet werden. Somit war die Aufmerksamkeit nicht nur ans nächste Ziel gerichtet sondern auch auf die Umgebung.
Eine Frage war z.B. welche Getreidesorten sie auf dem Weg sehen.
Am ersten Ziel angekommen war auch schon ein Spiel aufgebaut, darum ging es die Funkrufnamen der 5 Wehren zu zuordnen (Koberg, Hamfelde, Köthel, Hamfelde-Damker und Mühlenrade)
War das Spiel geschafft, ging es weiter in den Wald Richtung Hamfelde. An Kreuzungen vorbei, über Hügel und um die Ecken kamen sie nun an den Parkplatz in Hamfelde Stormarn am Waldrand an.
Von da aus fuhren sie nach links runter zur Feuerwehr, wo das zweite Spiel aufgebaut war. Bei der Feuerwehr gab es erst mal was zu trinken. Und in dem Spiel ging es darum, die Schulterklappen den jeweiligen Dienst-graden der Mitglieder aus den Feuerwehren zu zuordnen.
17 Dienstgrade gab es und die beste Gruppe hatte 15 Positionen geschafft. Aber trotzdem dürfen wir nicht vergessen, dass es hier um Spaß ging.
Na, von der Feuerwehr aus fuhr jede Gruppe wieder nacheinander los Richtung der großen Kreuzung rüber auf die Lauenburger Seite:
Vor dem Überqueren der Kreuzung musste jede Gruppe die Sprossen der Fußgängerbrücke zählen. War das erledigt und aufgeschrieben ging es weiter über die Kreuzung, gerade aus und an den Glascontainern links in die Straße rein.
Da lautete die nächste Frage auch schon, welche Gruppe wir auf der linken Seite nach dem Ortsausgang sehen werden. Die Antwort war dann eine Gruppe von Bäumen, die alle gleich aussahen und leicht im Kreis standen.
Der Weg ging dann weiter und die Gruppen mussten am Ende des Weges links bei der alten Eisenbahnstrecke abbiegen Richtung Dahmker. Da war dann auch schon das 3. Spiel aufgebaut. Es ging darum ein Holzstück von 200 g abzusägen. Als Hilfe durfte jeder ein Holzstück von 100 g kurz in der Hand halten, um die Maße oder das Gewicht zu merken. Auch hier schnitten alle Teams im wahrsten Sinn des Wortes gut ab. Es gab maximal 10g Abweichung zu den gewünschten 200g.
Nach diesem letzten Spiel wurde es noch einmal sportlich. Die Aufgaben in dem Rallyepapier wurden weniger und es musste noch kräftig in die Pedale getreten werden. Über Basthorst durch den „Totenweg“ über Mühlenrade ging es zurück nach Köthel, wo im Dörpskrog einige Erfrischungen und ein leckeres Essen auf alle Teilnehmer warteten.
Unser Jugendwart Marco hat dann noch schnell alle Fragen des RallyeZettels aufgelöst, wobei es aber keine Sieger oder Verlierer gab. Jede Gruppe wusste selbst, welche Fragen sie richtig beantwortet hatten. Auch hier stand nur der Spaß im Vordergrund.
Und Spaß hat es allen Jugendfeuerwehrkameraden und auch allen Betreuern gemacht und es ist auch schon eine Wiederholung angefragt worden.
Wenn auch Ihr Lust habt, bei uns in der Jugendfeuerwehr mitzumachen und zwischen 10 und 17 Jahren alt seid, meldet Euch einfach bei einem Mitglied der Jugendfeuerwehr oder auch der aktiven Feuerwehr
– Wir zeigen Euch gern, was wir so machen bei der Jugendfeuerwehr.
Sina Mering Schriftwartin der Jugendfeuerwehr Hamfelde/Köthel
Der Vorstand unserer Jugendfeuerwehr
Kassenwart Schriftwartin Stv. Gruppenführer Gruppenleiterin Gruppenführer
Jugendfeuerwehr startet in das neue Jahr
Am 12.01.2019 traf sich die Jugendfeuerwehr Hamfelde/Köthel, um den ersten Dienst des Jahres zu leisten.
Mit Trecker und Anhänger wurden die Weihnachtsbäume in Hamfelde gesammelt und zur Wiese von Familie Koops gebracht, wo Sie dann später eine gute Grundlage zur Entfachung unseres Osterfeuers sein werden.
Mit viel Spaß und guter Laune wurden die an die Strasse gestellten Weihnachtsbäume eifrig verladen und kleine Präsente abgepflückt, die von Hamfelder Bürgerinnen und Bürger zum Dank an den Bäumen befestigt wurden.
Insgesamt kamen so immerhin fast 100 Euro für die JF-Kasse zusammen und ein stattlicher Sack voll Süßigkeiten.
Die JF Hamfelde/Köthel bedankt sich hierfür und wünscht allen Bürgern auf diesem Weg ein gutes und gesundes neues Jahr 2019.
Eure Jugendfeuerwehr Hamfelde/Köthel